Rundschreiben des Rektors vom 16. Juli 2020

Liebe Damen und Herren,

am Ende dieses in vielfacher Hinsicht sehr speziellen und auch fordernden Sommersemesters 2020 möchte ich mich mit einem herzlichen Gruß und ein paar Informationen an Sie und Euch alle wenden:

  • Auch wenn dieses Semester viele Veranstaltungen entfallen mussten oder nur digital stattfinden konnten, möchten wir doch in jedem Fall den Semesterschluss als Möglichkeit zur Begegnung nutzen. Daher feiern wir am Freitag, dem 24. Juli um 18.30 Uhr Gottesdienst in der Jesuitenkirche (Herr Dr. Dennis Halft OP wird die Predigt halten); anschließend ist ein kleiner Imbiss für die Anwesenden im Gartenbereich des Bischöflichen Priesterseminars geplant.
  • Die Konferenz der Theologischen Fakultät hat in ihrer Sitzung am Freitag, dem 10. Juli beschlossen, dass die Vorlesungszeit im kommenden Wintersemester vom 2. November 2020 bis zum 12. Februar 2021 dauern wird; die schriftlichen und mündlichen Prüfungen finden dann vom 16.-26. Februar 2021 statt.
  • Nach Möglichkeit werden im kommenden Wintersemester Lehrveranstaltungen mit einer geringen Teilnehmerzahl wieder als Präsenzveranstaltungen durchgeführt werden. Ein größerer Teil der Lehrveranstaltungen muss aber mit Blick auf die Raumkapazitäten digital oder in einer Mischung aus digitaler Lehre und Präsenzstudium gestaltet werden. Die Planungen hierzu laufen momentan. Für die konkreten Angaben zu den einzelnen Lehrveranstaltungen an unserer Theologischen Fakultät bitte ich dann die entsprechenden Hinweise in "Porta" und "StudIP" zu beachten.
  • Der Semestereröffnungsgottesdienst im kommenden Wintersemester wird am Mittwoch, dem 4. November um 18.30 Uhr in der Jesuitenkirche stattfinden. Der Magnus Cancellarius, Bischof Dr. Stephan Ackermann, wird den Gottesdienst mit dem Bischöflichen Priesterseminar, der Katholischen Hochschulgemeinde, dem Mentorat und mit uns gemeinsam feiern.

Soweit ein erster Ausblick auf das Wintersemester 2020/21, das uns hoffentlich wieder etwas mehr persönliche Begegnung und akademisches Leben in seiner Vielgestalt ermöglicht, als dies im Sommersemester der Fall gewesen ist. Denn auch wenn die Digitalisierung zweifellos ihre positiven Seiten und Möglichkeiten hat - eine wirklich gleichwertige Alternative zur unmittelbaren Begegnung von Mensch zu Mensch bietet sie uns mit Sicherheit und auf Dauer nicht.

In diesem Sinne freue ich mich also auf die Begegnung mit Ihnen und Euch - vielleicht jetzt schon zum Semesterabschluss am 24. Juli mit Gottesdienst und Imbiss oder dann eben im nächsten Semester.

Mit allen guten Wünschen und herzlichen Grüßen

Johannes Brantl